NÄCHSTES KONZERT

W.A. Mozart – Die Zauberflöte

vereinfacht und verkürzt, für jung und alt

Samstag, 30.05.2026, 11 Uhr, Gymnasium Gregorianum, Vreden

Sonntag, 31.05.2026, 15 Uhr, Kirche St. Josef, Stadtlohn

Tickets sind zum Preis von 5€/8€ im Vorverkauf bzw. 5€/10€ an der Tageskasse erhältlich

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Im Frühjahr 2026 haben wir ein besonderes Projekt gestartet in Kooperation mit den Musikschulen Ahaus und Stadtlohn. Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ wurde vereinfacht und gekürzt und das Euregio Symphonieorchester wird diesen Kindgerechten Fassung am 30. und 31. Mai 2026 zusammmen mit Schüler*Innen der Musikschulen Ahaus uns Stadtlohn, dem Kammerchor der Musikschule Ahaus sowie Sänger*Innen der Region als Solisten aufführen.

Leitung: Giorgos Tsilidis und Josef Gebker

Erzähler: Joshua Mels

Königin der Nacht: Dina van Beek

Pamina: Annika Elpers, Yasemin de Zoete

Papageno: Mathias Sarholz

Sarastro: Simon Hassels

Tamino: Johannes Bancken


Die Kinderkonzerte des Euregio Orchesters finden jedes Jahr statt. Aufgeführt wurden dabei u.a. „Karneval der Tiere“ von C. Saint-Saëns, „Peter und der Wolf“ von S. Prokofjew, L. Mozarts „Kindersinfonie“ oder die Filmbegleitung zu „The Snowman“ von H. Blake. Je nach Programm finden die Kinderkonzerte in Zusammenarbeit u.a. mit Ballettschüler*Innen und Kinderchören aus dem Münsterland und aus niederländischen Städten nahe der Grenze statt. In 2023 wurde die Suite „Arlésienne“ von G. Bizet in Bearbeitung von G. Buchner in Zusammenarbeit mit der Klasse 5b der Canisiusschule Ahaus und Andrea van der Linde-Bancken als Moderatorin in Vreden und in Ahaus dargebracht. In 2024 wurde „The Snowman“ mit Film wieder aufgeführt, diesmal unter der Leitung von Giorgos Tsilidis und in Zusammenarbeit mit Ursula van der Linde-Bancken und ihrem Kinder- und Jugendchor der Canisiusschule aus Ahaus.

Am 16.02.2025 führten wir vor ausverkauftem Haus Prokofjews „Peter und der Wolf“ in Zusammenarbeit mit der Moderatorin Annika Gerwing und ihren Schuler*Innen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Stadtlohn sowieso der Erzählerin Hiltrud Erning auf.